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Als ich aufwachte, hatte ich keine Beine mehr

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Als ich aufwachte, hatte ich keine Beine mehr

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Heddesheim (Baden-Württemberg) – Es war ein Tag wie so viele zuvor: Claus Lechner (57) arbeitete in seinem Restaurant, ging in den Keller. Doch dann wird ihm schwarz vor Augen. Er bricht zusammen, fällt in Ohnmacht. Als er rund einen Monat später aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr wie zuvor. Seine beiden Beine sind weg – amputiert. Der passionierte Wirt am Eingang seines Wirtshauses. Er ist glücklich, endlich wieder Gäste empfangen zu können Foto: Reinhard Roskaritz Zuckerschock kam aus dem Nichts Es war der 13. Dezember 2023, als Lechner im Keller seines Restaurants in Heddesheim (Baden-Württemberg) zusammenbrach. Mit einem zehnmal so hohen Blutzuckerwert wie der eines gesunden Menschen! „Als ich bewusstlos im Krankenhaus war, meinten die Ärzte zu meiner Familie, dass ich das wohl nicht überleben würde.“ Ein OP-Marathon folgte Zehnmal müssen die Ärzte Claus Lechner operieren und dabei immer mehr von seinen schwarz werdenden Beinen abnehmen. Erst Mitte Januar 2024 wacht der Wirt wieder aus dem Koma auf. Ohne Beine, ohne Knie. Es folgen monatelange Klinik- und Reha-Aufenthalte, bis er endlich wieder an seinen Lieblingsort zurückkehren kann: in die Küche seines Wirtshauses. Klaus Lechner in der Reha. Hier wurden ihm seine ersten Prothesen angepasst Foto: Reinhard Roskaritz Neues Leben ohne Beine „Vorher war ich 1,99 Meter groß. Das ist jetzt schon eine andere Perspektive“, so Lechner. Und im Rollstuhl muss er sich anders zurechtfinden als früher. Um in der engen Küche mobil zu sein, hat er einen alten Bürostuhl umfunktioniert, rollt damit durch die Gänge. Der Wirt beim Zuschneiden von Schnitzeln. In der Küche tauscht er den Rollstuhl häufig gegen einen Bürostuhl, um besser durch die Gänge der Küche zu kommen Foto: Reinhard Roskaritz Lesen Sie auch Studie zeigt: Kaffee reduziert das Diabetes-Risiko Forscher haben herausgefunden, dass Kaffee das Risiko für Diabetes senken kann. Die Hormone sind schuld: Darum schießt nachts um 4 der Blutdruck hoch „Herzensdoc NANA“ erklärt, warum der Tod im Schlaf keine Seltenheit ist. Auslöser für Zuckerschock ein Rätsel Belastend für den gebürtigen Österreicher bleibt aber der rätselhafte Auslöser seines Zusammenbruchs: „Den Grund für den Diabetes-Schock konnte mir bis heute keiner sagen. Ich muss alle drei Monate meine Blutwerte untersuchen lassen“, so Lechner. Keiner seiner Ärzte kann sich erklären, wie es zum Zusammenbruch kommen konnte, denn nach wie vor wurde bei dem Koch kein Diabetes diagnostiziert. Sein Schicksal, ohne Beine leben zu müssen, hat er tapfer angenommen: „Ich habe keine Zeit, mich ständig zu fragen, warum das passieren musste. Das würde mich nur traurig machen“, so der Gastronom. Sein Motto: „Keine Angst zu haben. Es gibt für alles eine Lösung. Aufgeben war nie eine Option. Doch dass ich jetzt mein Lokal wieder eröffnen konnte, grenzt schon an ein Wunder.“

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